Celestial time

Why Born Hour calibrates the clock before reading the pillars.

Celestial time

Zivilzeit auf der Uhr ist nicht die lokale Sonnenzeit. Derselbe angezeigte Uhrzeitstand entspricht je nach Längengrad und historischer Sommerzeitregelung unterschiedlichen Himmelszeit-Positionen.

Born Hour wandelt zuerst die Zivilzeit des Geburtsorts mit IANA-Zonen — einschließlich historischer DST — in UTC um, damit der Offset nicht geraten wird.

Der Längengrad liefert die mittlere Ortszeit; die NOAA-Zeitgleichung ergibt dann die Himmelszeit. Jahr-, Monat-, Tag- und Stunden-Säulen — sowie die Stundenast-Schnitte — werden an diesem kalibrierten Moment genommen.

Traditionelle chinesische Doppelstunden (Zi, Chou, Yin, …) umfassen je zwei Uhrstunden. Eine Ast-Verschiebung ändert die Stunden-Säule und stundenabhängige Shen-Sha- sowie Ten-Gods-Gewichte.

Geburtszeit und -ort sind daher erforderlich. Das System erfindet nie eine Platzhalterstunde wie „gegen Mittag“. Nur ein Datum kann kein verlässliches Vollchart liefern.

Die Ergebnisansicht zeigt kalibrierte Himmelszeit und Zonenhinweise zur Prüfung der Basis: kulturelle Struktur auf einer nachvollziehbaren Uhr — nicht eine vage Volkserinnerung.